Sati Zech

Die 1958 in Süddeutschland geborene Berliner Malerin Sati Zech besuchte von 1982 bis 1987 die Universität der Schönen Künste in Berlin und studierte Bildhauerei und Zeichnung bei Lothar Fischer. Fast ein Jahrzehnt lang lehrte Zech an der Akademie der bildenden Künste in Marrakesch und unterrichtete auch an der Weissensee School of Fine Arts in Berlin.

 

Obwohl technisch als Gemälde bezeichnet, schweben die Werke ihrer lebendigen Serie mit dem Titel Bollenarbeit - ein Hinweis auf die mit Weinbergen bewachsenen Hügel und niedrigen Berge in der Region, in der Zech geboren wurde - zwischen Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen. Während die prächtigen Darstellungen von dicken, leuchtend roten Farbhaufen, die auf nackten Leinenstreifen aufgetragen werden, optisch auffallen, ist es der Prozess, den Zech anwendet, um diese Stofffelder mit intensiver Farbkonzentration zu erzeugen, der am bemerkenswertesten ist.

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